Pädagogisches Konzept

Die Pädagogische Konzeption unseres Hauses ist darauf ausgerichtet, den Kindern und Jugendlichen die notwendigen Rahmenbedingungen und Freiräume zur Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu schaffen.
Im Vordergrund stehen:
die Entwicklung des Individuums
die Entwicklung sozialer Kompetenzen
Erziehung und Bildung.

Die Entwicklung des Individuums bedeutet für uns, den jungen Menschen als Person wertzuschätzen, anzunehmen und zu fördern. Selbstbewußtsein kann sich nur allmählich entwickeln, das heißt, der Heranwachsende muss zunächst einmal alle seine Stärken und Schwächen kennen- und akzeptieren lernen und so Selbstvertrauen gewinnen. Zur Persönlichkeitsbildung gehört auch die Förderung von Frustationstoleranz und Durchhaltevermögen.

Die soziale Kompetenz wird im Wesentlichen geprägt durch die Beziehungen eines Menschen zu den Menschen seiner Umgebung. Fähigkeiten wie: Rücksichtnahme, Zuverlässigkeit, Hilfsbereitschaft, Gemeinsinn und Einfühlungsvermögen sind hier von Bedeutung. Verantwortlichkeiten zu erkennen und zu übernehmen wird zunehmend wichtiger. Auch konstruktive Kritikfähigkeit sowie die Fähigkeit Konflikte zu bewältigen, vor allem sich in der Gruppe zu arrangieren und in der Gemeinschaft zu etablieren, stellen Prioritäten in unserem Erziehungskonzept dar.

Zur Erziehung und Bildung gehören Sach- und Normkompetenz, d. h. der junge Mensch muss sich in seiner umgebenden Welt, die immer komplexer wird, zurechtfinden, und er muss ideelle Werte vermittelt bekommen, um sie zu hinterfragen und für sich gelten zu lassen. Bildung, Lernen, auch die Bereitschaft zu lebenslangem Lernen sind unverzichtbar geworden. Schulische Abschlüsse stellen die Vorraussetzung dar für den späteren Erfolg im Berufsleben.

Alle Pädagogen und Mitarbeiter im Margarethenhof möchten dazu betragen, eine Lebens- und Lernatmosphäre zu schaffen, die die jungen Menschen und Jugendlichen motiviert und befähigt, ihren Lebensweg zu gehen und ihr Leben als erwachsene Persönlichkeit in der Gesellschaft zu meistern.

Kurz: wir wollen ersönlichkeit entfalten
essourcen freilegen und nutzen
ntegration fördern
iteinander praktizieren
nderssein respektieren